Kollektivist_innen

Alle o.g. Daten sowie die sich daraus ergebenden Mengen, Umsätze, ggf. Liefergebiete und -strukturen sowie nicht personenbezogene Kundeninformationen wie z.B. Betriebsnamen müssen in einem sinnvollem Rahmen der kollektiven Kontrolle geöffnet werden, damit die Struktur nicht durch eine alleinige Führungsperson gesteuert oder missbraucht werden könnte.

Deshalb wurde eine handvoll zuverlässiger und langjähriger Kollektivisten nach Unterschrift einer Vertraulichkeitserklärung (hier als .doc oder .odt) mit Zugängen zur Datenverwaltung, zur Buchhaltung sowie zum Bankkonto ausgestattet, die allerdings nur lesen und nicht ändern oder gar verfügen können. In der Reihenfolge des Eingangs ihrer Vertraulichkeitserklärungen:


Thomas (Bremen), Arne (Hamburg), Franzi (Berlin)...


Andere Interessierte bzw. prüf-willige Kollektivisten können im Rahmen eines Premium-Offline-Treffens, bei den o.g. Personen, dem zentralen Organisator Uwe, der Buchhalterin Katja oder der Organisatorin Anne einen Termin vereinbaren, um (ebenfalls nach Unterzeichnung der Verschwiegenheitserklärung) diese Informationen anzusehen und auf faire Organisation des Gesamtnetzwerks zu prüfen. Diese Prüfung kann nur in begründeten Einzelfällen versagt werden, etwa wenn ein Mitbewerber versucht hier nutzbare Informationen für das eigene Geschäft abzugreifen, oder wenn Händler untereinander in Konkurrenz stehen. Gegen so eine Ablehnung kann natürlich auch wiederum beim Beirat protestiert werden, solche Fälle kamen aber bisher nicht vor.