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Premium wurde bisher von einigen wissenschaftlichen Arbeiten intensiv beleuchtet und aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven in speziellen Teilbereichen genauer analysiert. Wir haben in allen Fällen etwas dazugelernt und sind daher immer offen für weitere Vorschläge, soweit die Betreuung der Arbeiten im Alltagsbetrieb leistbar ist. Toll wäre z.B. eine Ökobilanz für die Produktion des Premium-Biers, die wir auch im Rahmen unserer Möglichkeiten bezahlen würden ...
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"Kollektive Unternehmensführung als Einflussfaktor auf Commitment, untersucht unter Betrachtung der Principal-Agent- und der Anreiz-Beitragstheorie anhand des Beispiels der Handelsvertreter des Kollektivunternehmens Premium." Aus der Arbeit: "Eine oft geäußerte Hypothese aus der Commitment-Forschung besagt, dass die Verbundenheit von Mitarbeitern unter anderem positiv beeinflusst wird durch Faktoren wie Mitbestimmung und großen Entscheidungs- und Handlungsspielraum. Demnach dürfte eine kollektivistisch arbeitende Organisation, deren Mitglieder gleichberechtigt sind, Entscheidungen im Konsens herbeiführen und in der transparente Arbeitsstrukturen herrschen, ein großes Potenzial für intensives Commitment ihrer Mitglieder bergen." Download / Kontakt Constanze Scheunemann |
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Diese Arbeit sollte uns einen systematischen Überblick möglichst aller Umweltwirkungen einer Flasche Premium-Cola geben, insbesondere um drei Teilfragen zu klären:
1. Wo gibt es die größten Verbesserungspotenziale? 2. Reicht die bisherige "Kompensation" der Umweltwirkungen aus? 3. Wäre ein Wechsel von konventionellem auf Bio-Zucker sinnvoll?
Die Ergebnisse der Analyse sollten nicht nur als Grundlage für Optimierungsentscheidungen und ggf. aufgestockte Kompensationsleistungen dienen, sondern auch anderen interessierten Stakeholdern und den Partner-Marken von Premium kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
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Die Diplomarbeit "In eigener Sache: die neue Arbeitswelt - Netzwerk- und projektbasierte Organisations- und Arbeitsformen am Beispiel des Getränkemarkts" untersucht die Arbeitsweise einer Reihe alternativer Getränkemarken.
Aus der Arbeit: "Der Netzwerk- und Projektgedanke hat zum Managementparadigma des „schlanken Unternehmens“ geführt, welches durch die Auslagerung von Wertschöpfungsschritten an Zulieferer und Subunternehmer sowie durch den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien in die Lage versetzt werden soll, flexibler, schneller und effizienter zu agieren. Es steht damit im Gegensatz zum bürokratischen Modell des klassischen Industriekonzerns Fordscher Prägung, der sich durch breit aufgestellte, hierarchisch strukturierte Organisationen mit einem hohen Maß an Arbeitsteilung auszeichnet."
Download / Kontakt: Johannes Schwaderer
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In der Diplomarbeit "Vielfalt x dialogische Diskurskultur = höhere Qualität von Lösungen - Innerorganisatorische Voraussetzungen für einen nachhaltige Wirksamkeit" wird anhand von Praxisbeispielen wie "hand in", dem "NIRSpec-Projekt" und "Premium" untersucht, welche Werte und grundlegende Überzeugungen eine konstruktive Zusammenarbeit von ganz unterschiedlichen Individuen fördern und zugleich auch nachhaltig eine Organisation prägen. |
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Die Entwicklung und Verwertung von Innovationen stellen seit jeher einen wichtigen Wettbewerbsvorteil von Unternehmen dar. Jedoch hat sich die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Prozesse in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Der Ort der Innovation hat sich weg von den abgeschotteten Forschungsabteilungen der Unternehmen in Richtung der Anwender und Kunden verschoben. In diesem Zusammenhang gibt es im Bereich des Technologie- und Innovationsmanagement zwei Forschungsstränge: |
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Community Brands sind Marken, die von Interessensgruppen und nicht von Firmen geschaffen werden. Normalerweise werden Marken von Firmen entwickelt und von Konsumenten interpretiert. Bei einer Community Brand ist es hingegen so, dass die Marke von der Community im Diskurs entwickelt wird. Das bedeutet, dass es keine Trennung von Produzent und Konsument der Marke mehr gibt – man kann sagen, die Community ist die Marke. |
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"Ein praktizierter Gegenentwurf zum Homo oeconomicus am Beispiel der Mitglieder von Premium Cola" Aus der Arbeit: "Obwohl die Idee, fair zu wirtschaften, nicht neu ist, ist Premium-Cola in seiner Art und Konsequenz in Deutschland vermutlich einzigartig. Als selbstverwaltetes Unternehmen, das in seiner Organisationsstruktur sogar in vielen Punkten über die Definitionen bisheriger Studien zu dieser Wirtschaftsform hinausreicht, besteht es schon seit fast acht Jahren am Markt und wächst beständig. Trotz oder gerade weil es nicht auf Gewinnmaximierung im herkömmlichen Sinn zielt." ... die Autorin hat (vor allem für eine Hausarbeit) wirklich viel Arbeit investiert. DANKE! Download / Kontakt Katharina Huber |
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"Das Unternehmen „Premium Cola“ - Ein Beispiel für die Umsetzung des Konzepts des normativen Stakeholdermanagements in der Marktwirtschaft?" Aus der Arbeit: "Die Entscheidungen und Aktivitäten eines Unternehmens betreffen eine Vielzahl von Bezugsgruppen in ihren Lebens- und Existenzbedingungen. Daher bedarf das Handeln eines Unternehmens der pluralistischen Legitimation aller Beteiligten und Betroffenen, der sogenannten Stakeholder. (...) Der normative Stakeholderansatz wurde in der Literatur oft als rein idealistisches Konzept betrachtet, welches nicht operationalisierbar und somit in der Praxis nicht umsetzbar sei." Download / Kontakt Sonja Eikmeier
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"This paper discusses the emergence of new organizational forms in the information intensive environment. This is being achieved by giving a historical overview on how organizational forms evolved and discussing the contributions of information and communication technologies to the development of new forms. Special attention is being given to power relations and control regimes in different forms. The operating system (German: Betriebssystem) of the German firm Premium is being provided as an example for new organizational forms in general and heterarchy in particular."
Download / Kontakt Diana Stemler
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Das „Premium Kollektiv“ – Ein visionäres Unternehmenskonzept Aus der Arbeit: "Das Beispiel des Premium-Kollektivs gibt Hoffnung und zeigt, dass es funktionieren kann, Moral und Wirtschaft zu vereinen. So ist der Optimismus nach Bonsens möglicherweise gerechtfertigt: "Wir haben Visionen, wir haben Energie und wir haben Glauben. Und zwar genug, um die Wirklichkeit zu kreieren, die wir uns wünschen, selbst wenn uns die Lage im Moment vielleicht ausweglos erscheinen mag."" Download / Kontakt Claudia Meissner |
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